KUNSTKRITIKER


MEMBRANE DES LEBENS

Prof. Mag. art. Helmut Margreiter



Von der Oberfläche lässt sich Gabriela Medvedova inspirieren aber nicht täuschen.
Die Reflexionen und Wahrnehmungen werden sorgsam geortet, und bilden so im Faszettenschliff des Persönlichen einen Bezug zur Dualität und Polarität.
Aber erst mit dem Durchlicht und der Kompression des Lichts zeigt sich eine neue Landschaft. Die Pigmentspuren auf der Membrane sind sozusagen nur der körperliche Anlass, um den Klang zur Einheit über unseren Lebenskristall zum Schwingen zu bringen.


Katalog Transparenz 2000